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Interreligiöser Dialog – braucht es ihn noch? Diagnose und Perspektiven

Weiterdenken nach der Jahresversammlung

Zwei Texte aus dem Umfeld unserer Jahresversammlung laden dazu ein, zentrale Fragen interreligiöser Arbeit weiterzudenken: das Impulsreferat von Rafaela Estermann, stellvertretende Geschäftsführerin und fachliche Leiterin von IRAS COTIS, der interreligiösen Arbeitsgemeinschaft auf nationaler Ebene, und der Jahresbericht des Präsidenten Matthias Loretan. Das Referat ordnet Entwicklungen und Herausforderungen in einen grösseren Zusammenhang ein; der Jahresbericht zeigt, wie manches davon im Arbeitskreis bereits konkrete Formen annimmt. Beide Beiträge stehen hier als PDF zur Verfügung.

 

 

 

Zum Impulsreferat (PDF)

Unter dem Titel „Interreligiöser Dialog – braucht es ihn noch? Diagnose und Perspektiven“ beschreibt Rafaela Estermann, wie sich interreligiöse Arbeit in der Schweiz verändert hat und welche Aufgaben sich daraus für die Zukunft ergeben. Der Beitrag bietet eine anregende Grundlage für die weitere Diskussion im Interreligiösen Arbeitskreis Kanton Thurgau.

 

Zum Jahresbericht 2025/26 (PDF)

Der Jahresbericht von Matthias Loretan blickt auf ein intensives Vereinsjahr zurück: auf religionspolitische Herausforderungen, neue Dialogformate und wichtige personelle Weichenstellungen. Zugleich wird sichtbar, dass der Arbeitskreis in zentralen Punkten bereits auf einem Weg unterwegs ist, der den im Impulsreferat beschriebenen Perspektiven entspricht.